Editorial

Mit dieser Ausgabe gehen wir in die nächste Phase mit der Phase. Nach ungefähr acht Jahren hat unsere Zeitschrift erneut eine äußerliche Generalüberholung erhalten. Beim letzten Relaunch sind wir einen deutlichen Schritt Richtung Klarheit, Übersicht und Struktur gegangen, ganz weg von Schnipsellayout und konkreter Bebilderung. Eine Richtung, in die – man kann es ruhig mal im Nebensatz erwähnen – andere folgten. Und jetzt war es an der Zeit noch schöner, klarer und übersichtlicher zu werden. We hope you like. Und noch etwas ändert sich bezüglich des Erscheinungsbilds: Unser liebster Lieblingsfotograf und Bildredakteur, Eiko Grimberg, der mit seinen Fotoessays das Bild der Phase geprägt hat, verabschiedet sich. Wir sagen von Herzen, »danke schön«. Don‘t be a stranger. Ab der nächsten Ausgabe wird jede Phase von anderen KünstlerInnen bebildert. Insgesamt haben wir die Phase nun sowohl on- als auch offline herausgeputzt.

Da fällt der Übergang zur schlechten Hausmitteilung schwer, also vielleicht kurz und knapp: Mit der nächsten Ausgabe wird die Phase teurer. Der Einzelheftpreis erhöht sich auf fünf Euro. Ewig haben wir den Preis nicht angehoben, haben die Mehrkosten für z.B. Papier undTransport mit besserem Heft und damit mehr verkauften Exemplaren ausgeglichen. Doch ab Januar kommt noch eine Portoerhöhung für Briefsendungen hinzu, die den letzten Ausschlag für die Preisangleichung gibt. Weiterhin wird es am preiswertesten sein, die Phase 2 zu abonnieren, fünf Ausgaben kommen für 22€ direkt in den Briefkasten. Noch besser kommen die weg, die jetzt ein Abo abschließen, noch bis Ende Januar kann man zum alten Preis von 18€ die nächsten fünf Ausgaben bekommen. Mit Einzugsermächtigung gibt’s sogar noch ein super Abogeschenk dazu. Also: Phase 2 unter den Weihnachtsbaum! Oder mit der Phase gleich noch ein Weihnachtsgeschenk abhaken. Oder Phase und Abobuch verschenken. Oder Phase ... Ok, genug derWerbung und des Selbstbezugs. Now to something way more important: denTexten dieser Ausgabe.
Enjoy! Phase 2